Samstag, 17. Oktober 2009
das Entstehen einer Welt I
Ich habe mich einem großem Projekt verschrieben, dass viel zeit meines Lebens in Anspruch nehmen wird. Ich nenne es "ResaTen".

ResaTen ist der Name einer Welt. Es soll eine Internetplattform werden, auf der die Mitglieder zusammen eine Fantasy Welt schaffen, die ResaTen heißt. Dabei entsteht nicht eine einzelne Geschichte, sondern ganz viele Geschichten. Jeder Nutzer kann eine Geschichte schreiben, die in ResaTen spielt. Dabei werden Völker und Kriege, Länder und Religionen, Städte und Politik erdacht und aufgeschrieben.

Zumindest ist das mein Traum. Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis ich eine brauchbare Welt geschaffen habe, wo auch andere gerne weiterarbeiten, oder wie lange es dauert, bis sich überhaupt jemand für ResaTen interessiert.

Aber es ist mein Traum. Es wird eine Art Welt für Schreiber, ein Fantasia wie aus "die unendliche Geschichte", dass soviele wie möglich zusammen schreiben sollen.

Es ist aber ganz schön schwer. Ich werde wohl ewig brauchen, bis ich mir das Gerüst gebaut habe.

Aber der Traum besteht! (und ich werde regelmäßig Einträge darüber schreiben, wie weit ich bin)

achs, hier der Link: ResaTen

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Tagebuch schreiben
ich habe schon als kleines Kind tagebuch geschrieben. Keine Ahnung, ob mir das was gebracht hat - aber ich tue es immernoch. Manchmal sehr gewissenhaft, manchmal nur einen eintrag jeden Monat. Neuerdings zeichne ich auch in mein Tagebuch kleine Chibis.

(Für die, die nicht wissen, was Chibis sind: das sind kleine Comicfiguren im japanischen Stil mit riesigen Köpfen und kleinen Körpern. Sie sehen absolut kawaii aus [japanisch für süß])

es sind drei chibis, die ich mein Leben kommentieren lasse: yaisie, nico und tiare.
drei süße mädchen, die man mit charlies angel gut vergleichen kann.

Jedenfalls hilft es mir, Tagebuch zu schreiben. Manchmal schreibe ich bis zu elf seiten reines Gefühlschaos.

Wenn ich später mein Tagebuch lese, merke ich immer, dass ich besonders viel zeit auf die schlechten Dinge verwende, sie sehr ausführlich beschreibe und mich selbst mit Selbstmitleid übergieße. Ich muss eines zugeben: Ich erzähle niemanden, wie schlecht es mir geht, ich verstecke sozusagen meine schlechten seiten vor der welt, einfach, weil ich viele schlechte erfahrungen gesammelt habe. Deshalb beinhaltet mein Tagebuch vor allem Dinge, die ich mich nicht traue, jemandem anderen mitzuteilen.

So war es zumindest vor einiger Zeit. (Haltet mich ruhig für manisch depressiv wie den Roboter aus "Per Anhalter durch die Galaxis" - das bin ich nämlich auch.)

Aber es ist schlecht, sich im Selbstmitleid zu ertränken. deshalb habe ich meine drei Engel entworfen. :)

Ich weiß nicht so genau, wie ich mein leben bessern soll, aber mit meinem tagebuch fange ich an. Ich rate jedem von euch, der depressiv ist, ein Tagebuc zu führen, wo viele schöne Erinnerungen drin stehen. Wenn man das liest muntert das auf.

Bis bald!

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