Samstag, 17. Oktober 2009
über das Lesen an sich I
yaisie, 13:42h
Viele lesen gerne. Ich selbst gehöre auch dazu. Ich lese für mein Leben gerne.
Manchmal lese ich und vergesse alles um mich herum. Wenn mich dann jemand anspricht bin ich immer erschrocken, dass ich tatsächlich in dieser Welt bin und nicht im Buch, sosehr kann ich mich vertiefen. Ich tauche sozusagen ganz und gar in der Welt des Buches oder Textes ein und lasse zu, dass ich ein teil davon werde.
Tatsächlich glaube ich, dass ich dadurch einen Teil meines Gehirns an das Buch hefte. Vielleicht kennt das der eine oder andere auch: Man hat dann seinen Kopf immer bei dem Buch, einige Gedankengänge gehören nur der Welt des Buches an.
Ist das nicht seltsam?
Die Geschichte entwickelt ihr eienleben in uns. Einige erfinden eigene Personen, die sie durch die Welt dort jagen. Andere denken an die Welt an sich und wie sich die ganze Geschichte wohl auf die Welt dort auswirken könnte oder was anders hätte laufen können. Manche beschäftigen sich mit der Kernaussage und setzen sich mit ihr auseinander. dabei ist es völlig egal, ob wir dem gelesenem zustimmen oder nicht. Der Gedanke sprießt in uns und will etwas von unserem Bewustsein.
Das ist für mich das Beste am Lesen. Ich glaube, es heißt Kapismus, aber ich kenne mich mit Fremdwörtern nicht so aus.
Manchmal lese ich und vergesse alles um mich herum. Wenn mich dann jemand anspricht bin ich immer erschrocken, dass ich tatsächlich in dieser Welt bin und nicht im Buch, sosehr kann ich mich vertiefen. Ich tauche sozusagen ganz und gar in der Welt des Buches oder Textes ein und lasse zu, dass ich ein teil davon werde.
Tatsächlich glaube ich, dass ich dadurch einen Teil meines Gehirns an das Buch hefte. Vielleicht kennt das der eine oder andere auch: Man hat dann seinen Kopf immer bei dem Buch, einige Gedankengänge gehören nur der Welt des Buches an.
Ist das nicht seltsam?
Die Geschichte entwickelt ihr eienleben in uns. Einige erfinden eigene Personen, die sie durch die Welt dort jagen. Andere denken an die Welt an sich und wie sich die ganze Geschichte wohl auf die Welt dort auswirken könnte oder was anders hätte laufen können. Manche beschäftigen sich mit der Kernaussage und setzen sich mit ihr auseinander. dabei ist es völlig egal, ob wir dem gelesenem zustimmen oder nicht. Der Gedanke sprießt in uns und will etwas von unserem Bewustsein.
Das ist für mich das Beste am Lesen. Ich glaube, es heißt Kapismus, aber ich kenne mich mit Fremdwörtern nicht so aus.
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